O Sonne!
Einziger Gott,
ist mein Gesang:
Deine Strahlen umarmen die Welt,
schmücken das Land,
nähren die Felder.
Städte will ich dir weihen
mit Gärten und Gassen
voller Licht;
die Tempel reinigen
vom Kot
der Ziegen und Hunde.
Wer dich preist,
dem gebe ich Licht,
dem Spötter
die Finsternis.
Doch sie kommen zurück,
die Ziegenhunde,
meckern, bellen
und pissen
auf meine Sonne.
Und sie - ?
brennt mir ihr Siegel
in den Leib:
dass im Licht ohne Schatten
alles verdorrt!